Künstler Special: Bernd Schartmann

Schleidener Straße 85a
D – 52076 Aachen
Telefon: 00 49 24 08 80 59 6
E-Mail: bschartmann@web.de
Internet: www.berndschartmann.de


Werke (Auswahl)


Vita

  • In der Jugend und während des Studiums passionierte fotografische Tätigkeit u.a. für das Grenzlandtheater Aachen
  • Studium der Lebensmittelchemie an der Universität Bonn und anschließende Promotion
  • Langjährige Tätigkeit in der Schokoladenindustrie mit Schwerpunkt Forschung und Entwicklung
  • 1996 Beginn einer – zunächst nebenberuflichen – Tätigkeit im Bereich Malerei und Skulptur
  • Regelmäßige Fortbildung durch Seminare u. a. an der Bleiberger Fabrik Aachen, der EKA Trier und der IKA Heimbach
  • Seit 2009 hauptberufliche Ausübung der künstlerischen Tätigkeit
  • 2014 Abschluss des Bildhauerstudiums an der Internationalen Kunstakademie Heimbach als Meisterschüler von Peter Nettesheim
  • Mitglied des Beirates im Kulturwerk Aachen e.V.


Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 2017 – Rolduc, NL Kerkrade
  • 2016 – Kulturwerk, Aachen
  • 2015 – Schokoladenmuseum, Köln
  • 2013 – Kulturwerk, Aachen
  • 2012 – Merck Finck & Co Privatbankiers, Aachen
  • 2011 – Rolduc, NL Kerkrade
  • 2010 – Galerie Il quadro, Aachen
  • 2010 – Schokoladenmuseum, Köln
  • 2009 – Art Hotel Superior, Aachen
  • 2008 – Museum für trop. Nutzpflanzen, Hamburg
  • 2008 – Kempen Krause IG, Aachen
  • 2004 – BFT Planungsbüro, Aachen


Zu meiner derzeitigen Arbeit

Nach einer langen Phase der gegenständlichen Malerei und Bildhauerei hat sich mein Werk in den letzten Jahren zunehmend zur Abstraktion hin entwickelt.

So entstehen in der Bildhauerei abstrakte Formen aus verleimtem Holz, deren Ursprung zumeist in einer Ableitung von biologischem Blattwerk zu finden ist. Durch die einzelnen Holzschichten wird die räumliche Form optisch unterstützt. Die fein geschliffene Oberfläche lädt ein, die Haptik zu erfahren.

Auf der Suche nach einer Brücke zwischen Bildhauerei und Malerei bzw. einer wortgemäßen Auslegung des Begriffes „Bildhauerei“ ist seit 2017 eine größere Serie von abstrakten Quadraten entstanden.

Holzplatten in quadratischen Formaten werden in mehreren Durchgängen grundiert. Im nächsten Schritt wird mit Werkzeugen verschiedener Art in der Oberfläche der Farbschichten ein dreidimensionales Muster erzeugt. Weitere – zumeist ganzflächige –
Farbaufträge mit Pinsel und Spachtel sowie darauf folgende Schleifvorgänge, die die tiefer liegenden Farbschichten zum Vorschein bringen, lassen überwiegend abstrakte Muster entstehen.

Die derzeitigen Formate der Holztafeln sind 7,5 x 7,5 cm, 10 x 10 cm, 20 x 20 cm, 30 x 30 cm sowie 50 x 50 cm. Die Präsentation der entstandenen Unikate ist für alle Formate einheitlich mit Schattenfuge und Passepartout gewählt.