Künstler Special: Dierk Engelken

Kurfürstenstraße 48
D – 53115 Bonn

Mobil: 00 49 16 34 08 14 35
E-Mail: dierk-engelken@web.de
Internet: www.dierk-engelken.de


Werke (Auswahl)


Curriculum

26.7.1941 geboren in Elbing; aufgewachsen in Hamburg und Bonn
Atelier als freier Maler und Skulpteur in Bonn
Studium an den Universitäten Köln, Bonn und Düsseldorf
Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf; 1969 dort Meisterschüler;
1973 – 2001 Lehr- und Prüfungstätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Rheinland und den Universitäten Köln und Bonn
1978 – 2001 Leiter des Studios für Kunsterziehung – Atelier für Bildende Kunst der Universität Bonn

Mitglied BBK, IGBK, BKG, EKG Frequenzen, EVBK, VG Bild Kunst, VG Wort
1978 – 1994 Bundesvorsitzender des BBK, Vorsitzender Germination Deutschland
President d’honneur der A.I.A.P. UNESCO


Einzelausstellungen u. a.: Galerie Glaub, Köln; Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn; Museu d`Arte, Sao Paulo; Museu d`Arte, Belo Horizonte; Museu d`Arte, Brasilia; Galerie Sztuki Wspotczesnej, Krakow; Galerie BASF, Schwarzheide; alte Synagoge, Wittlich; Westpreußisches Landesmuseum, Münster; Deutsche Botschaft in Washington; Haus an der Redoute Bonn; Muzeum Jaworzno, Jaworzno; Galerie M.A.S.H., Remagen; Haus der TG Bonn

Ausstellungsbeteiligungen und Kunstaktionen u. a.: Kölner Kunstkaleidoskop, Große Düsseldorfer Kunstausstellung; „50 Graphiken rheinischer Künstler“, Wanderausstellung des Rheinischen Museumsamtes; Große Münchner Kunstausstellung; Kunsthaus Stutt- gart; „Selbstbildnisse“, Ostdeutsche Galerie Regensburg; „Kunst zum Überleben“, Krakow (PL); „XII. „Festival International de la Peinture“, Musee Chateau, Haut-de-Cagnes (F); „Triennale der realistischen Malerei“, Kunsthalle Sofia (BG); Kunstmuseum Bonn; Biennale Kairo (ET); Rauma Biennale Balticum (FIN); Biennale der Ostseeländer, Kunsthalle Rostock; „Zeitgenössische Künstler aus Deutschland“, Kunstmuseum Seoul (ROK); „Betonskulptur im 20. Jhdt.“, Kunstpalast Düsseldorf; „Die Farbe der Liebe“, Museum Haus Beda, Bitburg; Manege St. Petersburg (RUS); Museum of Modern Art Oxford (GB); Galerie Budafok, Budapest (H); Graphikausstellung Köln-Südtirol, Meran (I); Jakopiceve Galerie, Ljubljana (SLO); „Köln- Kunst“, Haubrich- Kunsthalle Köln; Statthalterei-Palast, Brno (CZ); Künstlerhaus Metternich, Koblenz; „Sag mir wo die Blumen sind: 1914 – 2014“, Künstlerhaus Troisdorf; „Doppelpass- Rozegranie“, Künstlerforum Remagen; „Alles Rund“, Künstlerforum Bonn; Galerie ZPAP Gliwice (PL); Galerie Art Nova, Katowice (PL), „ Kunstpunkt- Höhepunkt- Schlusspunkt“, Schoellerhalle Eitorf; „Gegenstand: Widerstand“, Museum Ostdeutsche Galerie Regensburg; „Rozegranie“, Dom Kultury, Zgorzelec (Pl); “DevaStation“, Galeria Art Nova 2, Katovice (PL); „Zeitzeichen-Zeitgleich“, Künstlerforum Remagen

Über die künstlerische Arbeit von Dierk Engelken gibt es mehr als 200 Veröffentlichungen in Katalogen, Periodika und in der Presse, im Rundfunk und TV. Darüber hinaus ist er selbst seit 1975 in weit über 300 Kritiken, Stellungnahmen, Katalogtexten und Essays als engagierter Beobachter hervorgetreten.

„Immer aber wird hinter und neben dem visuell Sichtbaren geistiger Inhalt subtil transportiert, ist ein hochsensibler Künstler mit herausragender Empfindsamkeit für humanes und urbanes Leben am Werk.“

(Dr. Petra Rapp-Neumann, in: „Kabinett“ 1/95)